Vierländer Hochzeitstruhe Aussteuertruhe 1823
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Restaurierte Vierländer Truhe in Nussbaum und Eiche von 1823. Die mit Intarsien verzierte Truhe befindet sich in einem sehr guten Zustand und weist nur minimale Gebrauchsspuren auf.
Die Truhe weist mehrere typische Merkmale dieser regionalen Möbelkunst aus den Vierlanden (einem Marschgebiet im Südosten Hamburgs) auf:
- Die Vase mit Blumenbouquets (der sogenannte „Kruutpott“), flankiert von Vögeln, ist ein Standardmotiv dieser Truhen. Auch die Rosetten und geometrischen Muster in den oktogonalen (achteckigen) Kissenfüllungen sind sehr typisch.
- Das obere Band mit dem Namen der Braut (Garderut Eggers) und der Jahreszahl (Anno 1823) ist das klassische Erkennungsmerkmal für eine Aussteuertruhe.
- Die Truhe hat einen leicht gewölbten Deckel und ruht auf gedrechselten Balusterfüßen (Kugelfüßen), was dem Stil der Zeit um 1820–1840 entspricht.
Die Vierländer Möbelkunst hatte ihre Blütezeit zwischen 1750 und 1850. Solche Truhen wurden zur Hochzeit angefertigt, um das Leinen und die Aussteuer der Braut aufzubewahren. Der Name "Garderut" ist eine niederdeutsche Form von Gertrud, was die regionale Herkunft unterstreicht.
- massiv Eiche und Nussbaum (Furnier)
- Intarsien
- Norddeutschland 1823
Maße:
Breite 1,40 m
Höhe 0,81 m
Tiefe 0,70 m
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